Am Freitag dem 18. September gab es ein besonderes Mannschaftstraining für die Domfalken und die Frauenpower, denn mit Roman Schulze war der ehemalige Leiter des Stützpunkts in Leipzig als Gasttrainer angereist. Roman eröffnete die Einheit mit dem Sergeew-Dreher und demonstrierte bereits in den ersten Minuten die Bedeutung schon kleinster Details für die Wirksamkeit von Bodenaktionen.

Am 30.08. hat sich eine kleine Gruppe der Jugend statt auf die Judomatte aufs Wasser der Saale begeben. Es wurde sich zu einer Schlauchboottour verabredet, die eine kühle Abwechslung darstellen sollte. Dabei ging es gemeinsam mit Hannah, Tabea, Jenny, Tillmann und unserem Jugendwart Lucas von Großheringen nach Naumburg. Planmäßig sollte die 22 km lange Strecke innerhalb von sechs bis acht Stunden abgepaddelt werden.

Da die Wiederaufnahme des Sport in allen Landkreisen anders geregelt ist und viele Vereine daher noch gar kein Judo betreiben dürfen (!), hatte der Haldensleber JC für den 01. August zum Freiluft-Sportfest im Mannschaftswettbewerbsstil eingeladen. Die Friesen aus Naumburg und die Saalebären aus Bad Kösen konnten es gemeinsam schaffen eine Mannschaft zu stellen, sodass sich am heutigen Samstagmorgen Tom Luca Stahl, Hannah Möttig (extra aus dem Urlaub angereist!), Jenny Hemstedt, Sali, Ella und Marius Kluge, sowie Jakob Schiek auf den Weg nach Haldensleben machten.

Vergangene Woche konnten die Naumburger Judoka wieder ein Stück Normalität erleben: Am Bundesstützpunkt in Leipzig darf unter strengen Auflagen wieder tatsächlich Judo trainiert werden. Zunächst durften Anfang Juni nur die Kaderathleten des Stützpunkts trainieren, nach zwei weiteren Wochen durften in der Nordanlage bis zu 20 Sportler gleichzeitig trainieren.